PRIMUSONA G2000
Konzept
Fortschritt
Anliegen
Umsicht
Interview
Vortrag 1
Vortrag 2
Zielsetzung
DIMDI
Angebote
Humor
Impressum
Das
einzig
beständige
ist
der
Wandel
!
Friedrich
Engels
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Das
Anliegen von humaner Therapie!
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Jede Handlung bzw. Tätigkeit, jedes Angebot sollte auch erklärbar
sein.
Die
Erklärung zu dieser Erfindung ist zusammengefasst folgende:
Das
Bedürfnis dieser Therapie ist es:
Mitmenschen für eine Vielzahl „alltäglicher“
Indispositionen (Wehwehchen) eine Therapie zur Verfügung zu
stellen, die Umwelt und Menschen weitestgehend schont. Dennoch, wie
die bisherigen Ergebnisse offenbaren, sehr effizient ist und eine
beachtliche Wirkung auf den Körper zeigt und somit zu einem hohen
Grad des Wohlfühlens beiträgt.
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Hier möchte, wenn Sie
erlauben, der Erfinder eine sehr wichtige Begriffsbestimmung
anbringen.
Es geht bei dieser Erfindung um die
Tontherapie
mit
dem Klangstuhl PRIMUSONA G2000
und
nicht
um eine der vielen Klang- und Musiktherapien
die
sonst angeboten werden. Der Unterschied wird „in der Hitze des
Gefechtes“ leicht übersehen. Dennoch ist genau dieser feine
und doch so wichtige – alles entscheidende – Unterschied
sehr wichtig.
Erklärung:
Tontherapie
deshalb, weil hier in Pionierarbeit das erste mal den
Organen, Körperteilen und Zellverbänden eine exakte Schwingung
zugeordnet wird.
Das
Herz hat die Frequenz ?, der Magen die Frequenz ?, die
Leber die Frequenz ?, das rechtes Knie ?, der linker
Unterarm ?, die große Zehe rechts ?, die große Zehe
links ?, die Semilunarklappe der Aorta ?, Tricuspidalis
? usw. usw. usw..
Entschuldigen
Sie bitte, dass die Frequenzen nur mit ? angeben werden, da diese
Tabellen verständlicher Weise nur den Anwendern der Tontherapie
zugänglich sind.
Bei
Erwerb eines Klangstuhles werden Ihnen noch weitere aus den Tabellen
erkennbare Zusammenhänge von Beschwerden (Erkrankung –
Schwingungsschwäche) ersichtlich und genau erklärt.
Der
Einwand eines Placebo kann entkräftet werden, da diese
Tonzuordnungen auch bei Tieren ihre Wirkung und Gültigkeit zeigen.
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Einer
der vielen Berichte:
Person Weiblich
Ich
litt unter starken Schmerzen, verursacht durch die Bandscheibe,
beiderseitige Knochenhautentzündungen in den Ellenbogen und
Verspannungen der Nackenmuskulatur. Außerdem hatte ich eine bereits
mehrere Wochen andauernde beiderseitige Mundschleimhautentzündung,
die trotz Mundspülungen nicht abklang. Bereits nach der ersten
Tonbehandlung trat eine Besserung ein. Nach drei Tagen waren die
Wunden im Mund abgeklungen. Da ich die Tabletten für meine Schilddrüsenbehandlung
vergessen hatte, wurde auch eine Tonbehandlung der Schilddrüse
durchgeführt. Sie wurde täglich wiederholt. Anfangs wurde der Ton
fast 30 Minuten von der Schilddrüse beansprucht, ehe der Ton im Rücken
auf die Bandscheiben wirkte. Nach und nach verlagerte sich die
Wirkung des Tones in immer kürzer werdenden Abständen in den Rücken.
Dabei setzte die Wirkung des Tones von den Bandscheibe der LWS zu
den Halswirbeln ein. Nach 8 Tagen meines Aufenthaltes hatte ich an
einer Stuhlverstopfung zu
leiden. Auch hier hat mir eine 20 minütliche Tonbehandlung sehr gut
geholfen. (Der Erfolg stellte sich ein). An meinem linken Bein
befindet sich eine Stelle, die bei starker Belastung (anschwellen
der Beine) sich durch kleine Äderchen bläulich verfärben und
Schmerzen verursachen. Hier hat eine zweimalige Tonbehandlung
geholfen. Eine Tonbehandlung half mir auch gegen meine Blähungen.
Nach den intensiven Tonbehandlungen
(Orgel + Stuhl) reagierte ich sogar auf Schallplattentöne.
Die Schilddrüsenuntersuchung vom
15.03.84 bedingte die tägliche Einnahme von L-Thyroxin 100.
Am 19.08.1985 (2 Wochen nach
Kurende) wurde eine erneute Schilddrüsenuntersuchung
durch Prof. Dr. med. R. Sch. vorgenommen die zu folgender
Diagnose geführte -. Originaltext der Beurteilung:
"Es sollte ein Therapieauslassversuch unternommen
werden".
Die 2 nächsten Untersuchungen nach jeweils 7 Monaten erbrachten das
gleich gute Ergebnis und die Argumentation von
Durch
4 Wochen täglicher Klangsitzung PRIMUSONA
G2000 war die Schilddrüse 7 Jahre beschwerdefrei. Jeder
Kommentar dürfte hier überflüssig sein.
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Vor
der Tonbehandlung
Nach der Tonbehandlung
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Für
Schulmedizininteressierte sind auf folgenden Seiten Informationen
zur Schilddrüse:
www.forum-schilddruese.de
www.schilddruesen-ueberfunktion.de www.schilddruesenliga.de
www.sd-krebs.de
www.medmedia.info/dynasite.cfm?dssid=3518
www.schilddruesenpraxis.at
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Mehr Berichte auf den
Seiten www.primusona.de/Therapieberichte.htm
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Eine
sehr wichtige Frage die sich jeder Erdenbewohner stellen
sollte:
Wo
bleiben die Wirkstoffe der Medikamente wenn sie den Körper
wieder verlassen?
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| Es sei nicht nur an den
Menschen unmittelbar, sondern auch mittelbar an Mensch-Umwelt
gedacht. |
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AZ 25.01.2007 Wissenschaft und Technik
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| Was sich aus dem
Abwasser holen lässt |
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Urin und Medikamentenrückstände als Störfaktoren -
Neuer Forschungspreis gestiftet
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| Von unserem
Redakteur Winfried Züfle |
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Berching
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Das Thema ist anrüchig,
aber es wird immer wichtiger. Im Abwasser stecken Bestandteile, die
besser frühzeitig ausgesondert werden sollten: Urin und
Medikamentenrückstände. "Am besten wäre es, sie kämen gar
nicht bis zur Kläranlage", ist Prof. Peter Wilderer überzeugt,
der bis zu seiner Emeritierung an der TU München lehrte und sich
einen Ruf als "Abwasserpapst" erworben hat.
* Urin macht nur ein Prozent des
Abwassers aus, aber in ihm stecken so 80 % der Stickstoff- und
Phosphorverbindungen. Diese Pflanzennährstoffe sind in Flüssen und
Seen unerwünscht, ließen sich aber gut für die Produktion von Düngemitteln
verenden.
* Ob Medikamentenrückstände, etwa
Hormone aus Antibabypillen, gefährlich sind, ist noch umstritten.
Aber die Verweiblichung der Robben in der Nordsee wurde damit schon
in Verbindung gebracht. In den Kläranlagen gibt es keine Rückhaltetechnik
für Hormone und andere Wirkstoffe aus Medikamenten.
"Wir brauchen praktikable Lösungen", fordert
Wilderer, der sich zu diesem Zweck mit dem Abwasserunternehmer Hans
Huber aus Berching (Oberpfalz) zusammengetan hat. Eine Stiftung soll
Studenten und junge Wissenschaftler anregen, sich mit dem Thema
Abwasser zu beschäftigen. Huber, der im vergangenen Jahr mit dem
Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet wurde, hat jetzt die "Huber
Technology Stiftung" mit einem Stiftungskapital von 200.000
euro gegründet. Wilderer amtiert als Vorstand der Stiftung.
Auf der Umweltmesse Ifat im Mai 2008 in München (und
danach alle 3 Jahre) sollen besondere Leistungen von Studierenden
und Doktoranden zum Thema nachhaltiger Umgang mit Wasser mit dem
"Huber Technology Prize" ausgezeichnet werden, der mit
insgesamt 17.500 Euro dotiert ist. Außerdem will die Stiftung
Anschubfinanzierungen für Projekte geben, jungen Wissenschaftler
die Teilnahme an Konferenzen ermöglichen und Workshops und Seminare
unterstützen.
Vor allem für Entwicklungsländer sind Technologien
wichtig, die Wasser sparen und beim Reinigen helfen. In Wasserarmen
Gebieten ist Abwasser oft die einzige regelmäßig sprudelnde
Quelle. Dort lohnt es sich Brauchwasser für Toilettenspülungen und
möglicherweise sogar Trinkwasser zurückzugewinnen. Der asiatische
Stadtstaat Singapur plant, künftig das gesamte Wasser im Kreislauf
zu halten, derzeit sind es 20 Prozent. Auch Hongkong hat
entsprechende Pläne. |
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www.huber.de
Dort finden sich alle Informationen zum "Huber Technology Prize"
Weitere Informationen:
www.primusona.de/Umweltbewusstsein.htm
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Ein
Zitat von Novalis:
„Jede Krankheit ist ein
musikalisches Problem –
die Heilung eine musikalische Auflösung“.
Vor
Tausenden von Jahren wurde von den Gelehrten der Mensch immer schon
als Körper und Geist gesehen. Dadurch wurden von ihnen auch
Behandlungsmethoden gewählt, die beides gleichermaßen ansprachen.
In
den Tempeln von Äskulap wurde Musik zu Heilzwecken verwendet, denn
es heißt, dass David Harfe spielte um Saul zu beruhigen. Und
weiter: Die Leidenden wurden mit Klängen auf dem Weg der Genesung
begleitet. Pythagoras war überzeugt von der reinigenden Wirkung der
Musik. Er beobachtete durch sie eine wesentliche Beschleunigung des
Heilprozesses. Die Ausbildung der Gelehrten und die Erziehung der
zukünftigen Herrscher im alten China war nicht denkbar ohne das
Studium der Musik. Man sah in ihr die Ordnungsprinzipien des
Himmels, den biologischen Ablauf im Körper und die geordneten
Beziehungen zwischen Volk, Ämter und Staat. In den Historischen
Lebenserinnerungen von Su-Ma-Tsien (100 v. Cr.) ist ein
interessanter Abschnitt über die Musik
Die
Prinzipien der richtigen Lehren sind alle in den Tönen der Musik zu
finden. Wenn die Töne richtig sind, ist das Betragen der Menschen
richtig. Klänge und Musik bewegen und erregen die Arterien und
Venen, kreisen durch die Lebensessenzen und verleihen dem Herzen
Harmonie und Rechtschaffenheit. So bewegt die Note Kung
die Milz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener
Heiligkeit. Die Note Shang bewegt die Lungen und
bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Gerechtigkeit. Die
Note Kio bewegt die Leber und bringt den Menschen
Harmonie mit vollkommener Güte. Die Note Chi bewegt
das Herz und bringt den Menschen in Harmonie und vollkommenen Riten.
Die Note Yü bewegt die Nieren und bringt den Menschen
in Harmonie mit vollkommener Weisheit.
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