Zulassung für medizinische Praxen


      

     Für spezielle Menschen - die spezielle Botschaft.   Frequenzen als Medizin.

    In der Ton-Therapie die Nr. 1
Patentiert in: Deutschland, Europa, America und Japan

                 

                         
PRIMUSONA G2000
 
Konzept 
Fortschritt
 
Anliegen
Umsicht
Interview
Vortrag 1 
Vortrag 2

Zielsetzung
DIMDI

Angebote

Humor
Impressum

Ja zur Tontherapie PRIMUSONA

Das  
einzig
beständige 
ist 
der  
 Wandel 
!
Friedrich
Engels

 


  
  

 


                         

    

Fortschritt in der Humanmedizin 

Fortschritt - NEUE  Therapiemöglichkeit

 
Bei dem Gebrauch bzw. Einsatz von PRIMUSONA G2000  eröffnet sich ein weites Spektrum von Anwendungsmöglichkeiten und die nicht nur bezogen auf den Menschen. Wie weit, z.B. Gießwasser, das mit speziellen Schwingungen angereichert wurde, eine bessere Keimbarkehit und  stärkeres Wachstum bei Pflanzen ermöglicht, ist noch zu erforschen. Den zuständigen Ton zu so einem Versuch kann ich mir schon vorstellen. Auf diesen Gedanken brachte mich eine Jucapalme die einige Zeit neben dem Tonstuhl stand. Sie fing an zu Blühen (wie beim Schneeballstrauch) und hatte über 20 weiße, honigtriefende, golfballgroße Blütenballen


Es ist sehr bequem, an alten Vorstellungen und Handlungen festzuhalten. Doch es hat auch seinen Preis.
Darum sollten wir uns neuen Überlegungen und Erkenntnissen nicht verschließen.
 

Manläuf und läuft und kommt nicht vom Fleck.
So bitte nicht!

 
Mit der Hochfrequenz-Fotografie ist es Kirlian gelungen die Aura von Lebewesen und sogar die Ausstrahlung von Gegenständen auf Aufnahmen festzuhalten. Diese Ausstrahlung bleibt bei Gegenständen konstant, ist jedoch bei Lebewesen je nach Wohlgefühl und Gesundheit verschieden. Sie kann farbintensiver oder blasser sein, kann klarer oder auch trüber erscheinen. Diese Hochfrequenz- Fotografie zeigt dass der feinstoffliche Körper, je nachdem wie unser Befinden ist, dementsprechend strahlt. 

Durch diese Aufnahmentechnik konnten sehr interessante Beobachtungen gemacht werden. Beim fehlen eines Gliedes, z. B. der Hand, ist die „feinstoffliche Hülle“ der Hand in der Aura noch vorhanden. Kein Teil des Körpers kann feinstofflich amputiert werden. So lässt sich auch glaubhaft der Phantomschmerz erklären.
 


   Jeder Ton hat eine Botschaft –
                        - - - er ist eine Botschaft in sich.

 Die klangspezifische Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in Tonfärbung und Schwingung ihm gleich ist, in Resonanz zu bringen. Dieses heißt, es wird mittels Schwingungen Energie vom spendenden zum empfangenden Projekt übertragen. Die Schwingungen wirken physikalisch und physiologisch auf molekulare Strukturen. In der Literatur findet man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen, dass die Musik (in den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche Vorgänge zu verändern mag.  

Mehr darüber auf den Seiten  www.primusona.de/Philosoph.htm
 

Hier läuft alles fantastisch.

 
So sollten humane Therapien zusammenwirken.

 
Die Darstellung nebenan bedarf keiner Erläuterung.
 

 
Denkt man an den ungarisch-österreichischer Arzt Ignaz Philipp Semmelweis
, (* 01. Juli 1818 und  † 13. August 1865) so sind es noch keine 200 Jahre, wo er selbst Professoren von der notwendigen Hygiene nicht überzeugen konnte. Heute ist schon jedem Kind klar, wie wichtig es ist, nach bestimmten Tätigkeiten die Hände zu waschen. 
Bei den ersten Zügen oder auch Autos hatten viele Menschen Angst, es kommt bei dieser - damals noch nicht mal so - schnellen Fahrt die Seele nicht mit. Und Heute fliegt man sogar im Überschall.

Es gibt da einen netten Spruch: 
                         Auch das Denken schadet zuweilen der Gesundheit.

Hiermit soll nur gesagt werden, solange man Etwas nicht selbst ausprobiert hat, kann man sich darüber auch kein Urteil bilden. Theorie und Praxis gehören nun mal zusammen, so wie das Jin- und Yang- Zeichen es darstellt, das eine kann nicht ohne das Andere existieren. Daher hier nochmals die Einladung, eine verkürzte kostenlose Klangsitzung zu machen.
 

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Speziell für Sie, Gedanken für den Tag, vom Erfinder der Tontherapie.
 

Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern.
Aber Du kannst es vertiefen!

                                                                               
                 Johann Kinau