Interviewer:
Herr Vögel, was hat Sie zur Entwicklung der Klangtherapie bewegt?
Erfinder:
Dass wir mit Musik unser Wohlbefinden und Stimmungen gezielt beeinflussen
können, ist bekannt. Ganze Industriezweige, wie z.B. die Filmmusik,
machen sich dieses Gesetz und Wissen zunutze. Sie manipulieren unsere
Stimmung und Gefühle und können sogar unseren Herzschlag beschleunigen.
Ob Ur- und Naturvölker und auch der „zivilisierte“ Mensch bedient
sich der Musik zur Untermalung von Ritualen und Festen. Es gibt keine
Religionen die nicht seit Urzeiten Klänge, Rittmuss und Melodien in ihren
Messhandlungen eingebunden hat. Doch ich suchte nach Tönen, Klängen und
Frequenzen, mit denen man gezielt körperliches Unwohlsein korrigieren
kann.
Interviewer:
Wie kann sich der Leser diese Suche vorstellen?
Erfinder:
Das ist wie mit einem Spaziergang in der Natur. Wir entspannen uns, wenn
wir durch Feld und Wald spazieren gehen. Es wirkt allgemein wohltuend,
sich in der Natur zu bewegen. Wenn man genau hinschaut, dann halten Feld, Wald und Wiese in Form von Kräutern, Samen, Wurzeln
oder Blüten eine Vielzahl Heilkräfte bereit. Ein daraus gemachter Wald-
und Wiesentee tut einem schon sehr gut. Doch ist der Anlass das Kurieren
bestimmter Beschwerden, sei es der Magen, die Leber, der Darm oder andere
Organe, sind für eine Teezubereitung aus der Vielzahl von Pflanzen bzw.
Wirkstoffen ganz spezielle auszuwählen. Selbiges Gesetz
ist auch in der Musik maßgebend. Ein Lied oder Musikstück in
seiner Ganzheit ist also gut und schön. Doch erst, wenn man es in seine
Bestandteile zerlegt und analysiert wird, offenbart es sein Geheimnis,
welche Bestandteile das heißt Töne und Klangfarben davon gesundheitlich
besonders förderlich und wohltuend auf uns einwirkend sein können.
Interviewer:
Was hat Ihnen bei der Entschlüsselung der Heilkraft von Tönen, Klängen
und Frequenzen besonders geholfen?
Erfinder:
Es war eine Mischung aus Wissen und Forschergeist. Das Wissen lieferten
die unterschiedlichsten Heillehren, wie das indische Ayurveda, die
Akupunktur, die Elementlehre der traditionellen chinesischen Medizin und
die Homöopathie. Schon verschiedene Wissenschaftler haben sich mit der
Wirkung von Klang und Schwingungen beschäftigt. Der bekannteste auf
diesem Gebiet dürfte wohl Masuro Emoto mit seinen Wasserkristallaufnahmen
sein. Es gibt auch zahlreiche Studien, die eindrucksvoll die stärkende,
wachstums- und fruchtbarkeitsfördernde Wirkung von Musik auf Pflanzen
belegen. Der Mensch besteht zu 70 bis 80 % (je nach seinem Fettgehallt der
Zellen) aus Wasser und ist selbst aufgrund der Hohlräume zusätzlich ein
Resonanzkörper. Wasser ist das dichteste Element und leitet 4,25 mal den
Schall schneller als Luft. Somit sind die dem Körper übertragenen
Schwingungen unmittelbar resorbierbar. Die Frequenzen, die den einzelnen
Organen und Körperfunktionen zugeordnet werden können, waren einigermaßen
schnell gefunden, bzw. berechnet. Das war reine Physik und Mathematik in
Kombination mit der Tonlehre. Die größte Herausforderung bestand nun
darin, den Klang nicht nur akustisch, durch reines Hören, sondern
gleichzeitig auch in angemessener Stärke physisch auf den Körper zu übertragen.
Interviewer:
Alles hat – wie man so sagt – seine Geburtsstunde und können sie sich
noch an die erste Frequenzübertragung erinnern?
Erfinder:
Ohne Schwingungen kann nun mal nichts Existieren und für mich als Musiker
sind Schwingungen unabkömmlich. Eine Gitarre wenn sie verstimmt ist, muss
wieder gestimmt werden. Ist die eigene Gesundheit „angeschlagen“, so
kommt einem schon mal der Satz von den Lippen „lass mir meine Ruhe –
ich bin Heute verstimmt“. In meinem kleinen Hotel das auch Kuren im
Angebot hat, wird man mit so mancherlei „Wehwehchen“ der Kurgäste
konfrontiert. Eine Dame aus Gelsenkirchen hatte Obstipation. Ich fragte
Sie, ob sie für ein Experiment - ihre Verstopfung zu beheben - bereit
sei. Sie war es und so bat ich sie auf dem Klavier Platz zu nehmen. Dann
schlug ich die Tastenkombinationen an, die nach meinen Berechnungen den
Darm „in die benötigte Schwingung“ versetzen müsste.
Interviewer:
Dies war sicherlich ein ulkiges Bild?
Erfinder:
Das können Sie sich vorstellen und es funktionierte. Nach
10 Minuten „Therapie“ verspürte der Gast den erwünschten Effekt. Auf
die Frage: Wie fühlst du dich jetzt, kam die Antwort: Du wirst lachen,
aber ich habe nun den Drang auf die Toilette zu gehen. Das war die erste
„Klangsitzung“, die Geburtsstunde der Klangtherapie die ich gab. Mit
der Überzeugung und dem Ziel diese Tontherapie zur Marktreife zu
entwickeln, war es für mich die wunderbarste Herausforderung diesen
Gedankengang weiter verfolgen. So kann man diesen Vorgang wirklich als
Geburtsstunde ansehen.
Interviewer:
Was machen die Leute, die kein Klavier haben?
Erfinder:
In dem Fall mit dem Gast war das Klavier der physische Übermittler des
Klangs auf den Körper. Das Naheliegendste war also, einen
„Schwingungsgeber“, z.B. einen Holzstuhl zu entwickeln, der die genau
ausgewählten Klänge auf den Körper überträgt. Statt auf ein Klavier
setzen sich meine Patienten auf einen nach Feng-Shui gefertigten
Klangstuhl. Die im Klangstuhl integrierten Schwingungserzeuger übertragen
auf sehr effektive weise die nach den Tabellen bestimmten Frequenzen auf
die darauf sitzende Person. Heute kommt der speziell in einem Tonstudio
zusammengestellte Klang von CD's.
Als Wiedergabe für die CD dient eine CD-Player mit besonders robustem
Verstärker.
Interviewer:
Wie muss man sich als Laie die Wirkung der Klangtherapie vorstellen?
Erfinder:
Das ist wie bei einer Orchesterprobe. Selbst Ungeübte hören
schnell falsche Töne, verpasste Einsätze
oder „schräge“ Harmonien heraus oder erkennen intuitiv, wenn
ein „Klangkörper“ fehlt.
Ich sehe unsern Körper wie ein großes Orchester. Wir reden ja häufig
auch von unseren „Harmonien und Stimmungen“. Schmerzen z.B. können
akut sein, oder die Folge von bereits länger anhaltenden Miss-Stimmungen.
Es ist das Zeichen, hier haben wir nicht auf unseren Körper „gehört“,
dass ihm etwas fehlt. So wie in dem Beispiel mit dem Orchester, schon länger
„die erste Geige“ krank bzw. zu leise ist oder das „die Blechbläser“
dauernd ihren Einsatz verpassen. Sicherlich haben das schon viele Personen
unterwürfig gespürt, sie haben es nur nicht bewusst wahrgenommen. Dank
der Klangtherapie, können wir nun dem Körper genau die Klangfrequenz zuführen,
die ihm abhanden gekommen oder aus dem Takt geraten sind. Über die Körperflüssigkeiten
werden diese Klanginformation aufgenommen bzw. "eingespielt" und
sind unmittelbar im ganzen Körper, im ganzen Organismus verteilt. Schon
oft nach wenigen Sitzungen haben die Zellen, d.h. die
„Orchestermitglieder“, wieder zu ihre natürliche Harmonie gefunden.
Der Mensch fühlt sich deutlich wohler. Krankheitssymptome und ganze
Krankheitsbilder können so verschwinden. Dass die Zellen immer darauf
ausgerichtet sind, mit etwas Unterstützung, wie z.B. der Klangtherapie,
ihre natürliche Ordnung anzunehmen, kann zwischenzeitlich
wissenschaftlich nachgewiesen werden. Nur, wie und warum sie das tun, ist
bislang noch ihr Geheimnis.
Interviewer:
Hört man sie so
sprechen, besser gesagt erklären, ist eine Erkrankung immer eine
Mangelerscheinung.
Erfinder:
Einen Denkvorgang gilt es zu korrigieren, die an sich selbst gestellte
Frage: wie nur kann ich diesen Mangel beheben? Den Mangelzustand zu
beseitigen wird nicht zu beheben sein, ohne das Mangeldenken abzustellen.
Was der Mangel an Denken so alles veranlassen kann, darf ich an ein paar
Aufzählungen mal Bewusst machen:
Mangel
an Freundschaft
Mangel an Wahrheit
Mangel an Beweglichkeit
Mangel an Sprache
Mangel an Wissen
Mangel an Ehrlichkeit
Mangel an Frieden
Mangel an Geld
Mangel an Licht
Mangel an Gesundheit |
erzeugt
Feindschaft.
erzeugt Lügen.
erzeugt Steifheit.
erzeugt Stummheit
erzeugt Fehleinschätzung.
erzeugt Falschheit.
erzeugt Krieg.
erzeugt Schulden.
erzeugt Dunkelheit.
erzeugt Krankheit. |

|
Sie
sehen: Diese Mangelerscheinung kommen überwiegend von einem Mangeldenken
und diesen Gordischen-Knoten gilt es zu lösen, zu durchschlagen.
Interviewer:
Muss man an die Klangtherapie „glauben“, damit sie hilft?
Erfinder:
Nein. Die Klangtherapie wirkt nachweislich nicht nur auf Menschen, sie
wirkt auch auf Pflanzen und Tiere auf rein natürlichem,
naturwissenschaftlichem, d.h. physikalischem Weg (Tonschwingung in
Kombination mit Akustik). Der Mensch kann die Wirkung der Klangtherapie
kaum verhindern. Er nimmt sie allenfalls je nach Lebensführung,
Empfindsamkeit oder Skepsis stärker oder schwächer war. Es liegen
zwischenzeitlich auch Aurafotos und Ultraschallbilder von Organen VOR und
NACH der Klangtherapie vor. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
Interviewer:
Bei welchen Symptomen hilft die Klangtherapie am besten?
Erfinder:
Eine Erkrankung ist immer ein Mangel an Energie. Die Klangtherapie
empfiehlt sich daher zur Korrektur von nahezu allen körperlichen und
vielen psychosomatischen Störungen. Das reicht vom einfachen Muskelkater
über Migräne, Menstruationsstörungen, Schilddrüsenfehlfunktionen, Entzündungen
an Knochen, Gelenken oder Geweben, Schmerzen, bis hin zur Förderung der
Durchblutung, des Stoffwechsels, der Fruchtbarkeit, Potenz, der Verdauung
und der Korrektur von Essgewohnheiten.
Interviewer:
Wann empfiehlt sich eine Klangtherapie?
Erfinder:
Eine Klangtherapie empfiehlt sich z.B. um dem Körper bei der Genesung von
schweren Krankheiten, intensiven Medikamentengaben und allgemeinen Schwächungen
oder Unwohlsein bei der Regenerierungsfase zu helfen, sich zu erholen.
Eine Klangtherapie ergänzt sowohl schulmedizinische als auch alternative
Heilmethoden positiv. Die meisten Therapeuten und. Patienten berichten von
einem beschleunigten Genesungsprozess. Nach Rücksprache mit dem
„Schulmediziner“ konnten vielen Patienten die Dosierung der
verabreichten Medikamente schneller verringern oder sogar früher als
geplant absetzen.
Interviewer:
Bei
welchen Krankheitsbildern hat die Klangtherapie schon geholfen?
Erfinder:
Der Symptomenkomplex, die mit der Klangtherapie erfolgreich behandelt
werden konnten, lesen sich fast wie das medizinische Lexikon selbst. Meine
behandelten Personen berichten von positiven Erfahrungen u.a. bei Darmträgheit,
Ödemen, Magenproblemen, Schilddrüsenkomplikationen, Krampfadern,
Atemwegsstörungen, Beeinträchtigungen des Stütz- und Halteapparates,
Kreuzschmerzen, Nackenverspannungen, Migräne, verzögerte Wundheilung,
Muskelschmerzen oder Begleiterscheinungen von anderen Krankheiten, wie
z.B. der Glasknochenkrankheit, Parkinson, Multiple Sklerose.
Interviewer:
Wann sollte man keine Klangtherapie machen?
Erfinder:
Wenn von Erkrankten die Tontherapie als die einzig heilende Therapie
angesehen wird und etablierte Therapien dadurch nicht durchgeführt oder
vernachlässigt werden. Auch wenn ein Patient die Einsicht nicht hat, sein
Verhalten inklusiv seiner Denkweise in Sport, Ernährung und anderen Tätigkeiten
so zu ändern, dass eine Genesung nicht erreichbar ist. Eine Therapie die
absolut für alles die Richtige ist, gibt es nicht und kann es nicht
geben. Verbessert sich der gesundheitliche Zustand des Erkrankten, kann
mit Absprache des behandelnden Arztes die pharmazeutische Dosis reduziert
oder abgesetzt werden, was wiederum eine Entlastung des Körpers bewirkt.
Verschwindet beim Patienten das Krankheitsbild gänzlich, so können die
Klangsitzungen zur Stabilisierung der Gesundheit weiterhin genommen
werden. Dies empfiehlt sich sogar.
Interviewer:
Welche Nebenwirkungen sind bekannt?
Erfinder:
Es sind keine negativen Nebenwirkungen oder schädlichen Wechselwirkungen
mit Medikamenten oder Therapien bekannt. Sowohl Ärzte und Heilpraktiker,
als auch die Patienten selbst sind häufig überrascht, welche störenden
"Nebensächlichkeiten" mit der Klangstuhl-Therapie gleich mit
gelindert werden oder verschwanden. Nur bei Hypotonie sollte zur Gewöhnung
die erste Sitzung nicht zu stark eingestellt sein, da die wunderbare
Entspannung der Gewebe nach einer Klangsitzung den Blutdruck kurzfristig
noch etwas mehr absenken kann. Bei Hypertonie
ist dies sogar erwünscht und hält auch länger an.
Interviewer:
Wie viele Sitzungen dauert eine Klangtherapie?
Erfinder:
Eine Verbesserung ist meist schon nach 3 – 4 Klangsitzungen zu bemerken.
So wie es bei der Nierenentzündung eines Masseur und med. Bademeister der
Fall war. Eine komplette Therapie umfasst - je nach Krankheitsausprägung
und Lebensführung - ca. 10 - 26 Sitzungen, in seltenen Fällen mehr. Der
verbesserte Zustand soll ja auch stabilisiert werden.
Interviewer:
Wer verordnet eine Klangtherapie?
Erfinder:
Hier in Oberstaufen gibt es den einen oder anderen Kurarzt, der seinen
Patienten schon ergänzend eine Klangstuhltherapie verordnet hat. Die Zahl
der Heilpraktiker, die zwischenzeitlich selbst einen Klangstuhl zur
Therapie ihrer Patienten erworben haben, steigt weltweit an. Unter anderem
stehen auch Klangstühle in der Schweiz, in Moskau, München und in vielen
weiteren Orten. Jeder Patient kann sich seine Klangtherapie
"selbst" verordnen. Auch der Erwerb eines Klangstuhlsystems zum
Eigennutz, ich meine damit Privatpersonen, ist schon mehrmals zu
verzeichnen.
Interviewer:
Wer
zahlt die Klangtherapie, die Klangsitzungen?
Erfinder:
Sowohl die Klangtherapie als auch der Erwerb eines Klangstuhlsystems für
den Eigennutz sind reines "Privat-Vergnügen". Da es mir jedoch
ein Anliegen ist, möglichst vielen Menschen diesen Heilungsweg zu eröffnen,
sind die Kosten für eine Klangstuhlsitzung erschwinglich. Eine Sitzung
kostet zwischen einer Einzelsitzung 19 € und einer zehner Karte 16 €.
Für mir gutbekannte Personen die „nicht auf Rosen gebettet sind“ gab
ich schon einige Sitzungen umsonst. Eine verkürzte Probeklangsitzung ist
auf jedenfalls kostenfrei
Interviewer:
Was ist Ihr Traum?
Erfinder:
Schon seit langer Zeit hege ich den Traum, so ein "Klangdorf"
oder auch „Klanghaus“ zu errichten. Dies ließe sich verwirklichen
durch die Erstellung kleineren Klanghäusern oder auch
Klanggebäude mit 3 Etagen. Skizzen, Modelle und Kostentabellen
sind schon angefertigt. Dies währe die Möglichkeit einer umfangreichen
Grundversorgung der Bevölkerung mit Schwingungen. Das Klangdorf sind
einzelne einfache, klimatisierte Holzbauten. Eine
medizinisch geschulte Person (Arzt oder Heilpraktiker) erkennt durch
Diagnose den fehlenden Ton und empfiehlt dem „Patienten“ welches
Schwingungshaus er aufsuchen soll. Als Beispiel: für die Leber Haus 3,
den Rücken Haus 2, den Darm Haus 1, das Herz Haus 7 usw. Hier kann der
„Patient“ dann solange sitzen, bis er das Gefühl hat, dass seine
Energie wieder ergänzt ist.
Er fühlt
sich anschließend wohl, steht auf und geht vergnügt wieder seiner Tätigkeit
nach.
Zur
überwiegenden Selbstversorgung mit Energie können auf den Dächern
dieser Klanghäuser Solarzellen installiert werden. Es
könnte auch anstatt eines Klangdorfes, wie weiter oben schon angedeutet,
auch ein mehrstöckiges Klanghaus sein. Entwürfe wurden von mir schon
gezeichnet. Ein idealer Standort wäre ein Kurpark in einem Bad, das sich
auf alternative Heilmethoden spezialisiert hat. Aktuell liegen zwei
Anfragen aus Deutschland und eine aus der Schweiz vor.
Schlusswort
des Interviewer
Danke, Herr Vögel, für dieses informative Interview.
Erfinder:
Auch
meinerseits herzlichen Dank.