Das
einzig
beständige
ist
der
Wandel
!
Friedrich
Engels

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- - - - - und 2. ist es
anders als man denkt!
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ä ä ä
ä ä
ä ätsch!
Dazu einige Zeilen von Eugen Roth
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eine besonders menschliche
Betrachtungsweise!
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Ein Mensch, der was geschenkt kriegt, denke:
Nichts zahlt man teurer als Geschenke!
Ein Mensch wollt immer recht behalten:
So kam's vom Haar- zum Schädel spalten!
Ein Mensch fühlt oft sich wie verwandelt,
sobald man menschlich ihn behandelt! |
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Oder
musikalisch Gesehen
Ein Mensch,
will er auf etwas pfeifen,
darf sich im Tone nicht vergreifen.
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Methaphysisches
Ein Mensch erträumt,
was er wohl täte,
wenn wieder er die Welt beträte.
dürft er zum zweiten Male leben,
wie wollt er nach dem Guten streben
Und streng vermeiden alles Schlimme!
Da ruft ihm zu die innre Stimme:
"Hör auf mit solchem Blödsinn, ja?!
Du bist zum zwölften Mal schon da!"
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Erkenntnis
Ein Mensch hat eines Tags bedacht
was er im Leben falsch gemacht
und fleht genarrt von Selbstvorwürfen
Gut machen wieder es zu dürfen
die Fee die zur Verfügung steht
wenn sich's wie hier ums Ändern dreht
erlaubt ihm drum auch augenblicks
die Richtigstellung des Geschicks,
Der Mensch besorgt dies äußerst gründlich
merzt alles aus was dumm und sündlich
doch spürt er dass der saubren Seele
ihr innerlichstes Wesen fehle
und scheußlich geht's ihm auf die Nerven
er hat sich nichts mehr vorzuwerfen
und niemals wird er wieder jung
im Schatten der Erinnerung.
Dummheiten fühlt er, gibt's auf Erden
nur zu dem Zweck gemacht zu werden. |
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Seltsam
genug
Ein
Mensch erlebt den krassen Fall,
es menschelt deutlich überall -
und trotzdem merkt man weit und breit
oft nicht die Spur von Menschlichkeit. |
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Versäumte Gelegenheiten
Ein Mensch, der von der Welt bekäme,
Was er ersehnt - wenn er's nur nähme,
Bedenkt die Kosten und sagt nein.
Frau Welt packt also wieder ein.
Der Mensch - nie kriegt er's mehr so billig! -
Nachträglich wär er zahlungswillig.
Frau Welt, noch immer bei Humor,
Legt ihm sogleich was andres vor:
Der Preis ist freilich arg gestiegen;
Der Mensch besinnt sich und läßt's liegen.
Das alte Spiel von Wahl und Qual
Spielt er ein drittes, viertes Mal.
Dann endlich ist er alt und weise
Und böte gerne höchste Preise.
Jedoch, sein Anspruch ist vertan,
Frau Welt, sie bietet nichts mehr an
Und wenn, dann lauter dumme Sachen,
Die nur der Jugend Freude machen,
Wie Liebe und dergleichen Plunder,
Statt Seelenfrieden mit Burgunder . . . |
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dies nennt man auch doppelt gemoppelt!
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