PRIMUSONA G2000
Konzept
Fortschritt
Anliegen
Umsicht
Interview
Vortrag 1
Vortrag 2
Zielsetzung
DIMDI
Angebote
Humor
Impressum
Das
einzig
beständige
ist
der
Wandel
!
Friedrich
Engels
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Vortrag über
die Ton - Therapie
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Die Welt aus
schwingungs- bzw. tonaler Sicht betrachtet!
Zu
Anfang noch eine kleine Bemerkung über mich selbst:
Mir liegt sonst eher das Handwerkliche als das Theoretische,
doch ohne Denken vorab ist man in der Praxis nun mal auch
aufgeschmissen. Und so könnten Sie ja auch nichts genaueres von
meiner Erkenntnis und der daraus folgenden Erfindung Erfahren.
Soviel
kann vorweg schon mal gesagt werden, und Sie stimmen da mir
sicherlich auch zu:
Unser Leben ist Schwingung und die Beschaffenheit und Intensität
dieser Schwingung ist die Qualität unseres Lebens.
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Bei dieser Erfindung ist es strenggenommen die Ton-Therapie
und nicht die Musik- oder Klangtherapie. Aber jetzt bleiben wir mal
bei der Musik- bzw. Klangtherapie und was so alles darüber schon
festgestellt und geschrieben wurde.
Das
Internet ist da heutzutage eine riesige Fundgrube.
Manchmal
sind die Berichte sogar aus Ärztefachzeitschriften.
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So wahr dort zu lesen:
Hochwirksam
bei offenen Beinen
Therapie
mit hohen Tönen -- Wunden heilen wieder
Nach
sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte
sich die 82jährige Patientin monatelang damit herumgequält. Alle
Versuche ihrer Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren
vergeblich geblieben.
Nur
ein Beispiel von vielen, das die Erfolge und universelle
Anwendbarkeit einer neuen Behandlungsmethode dokumentiert.
Krebszellen
reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art
Klangtherapie. Mit
Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das
Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu
Isenburg erscheinende Fachblatt berichtete, erzielten die
Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung an
den CA`s von mehr als 20 Prozent
zu beobachten war.
An
dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für
Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für
Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher
beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines
Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen
habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern
um "durchgängige Tonfolgen mit
bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in
einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter
des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.
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Die Sonologie - das
Wissen von den Tönen - kennt die Qualitäten aller zwölf Halbtöne
und ihre Wirkung auf den Körper, die Psyche und die Gedanken der
Menschen. Viele alte und neue Schriften erklären, dass jeder
Mensch auf einer ihm eigenen Frequenz "schwingt", dem
sogenannten persönlichen Grundton. Man selbst hat zu seinem
Grundton ein gutes Gefühl. Wenn man ihn singt oder hört,
entstehen die Empfindungen von Wohlbefinden und Sicherheit. Es
ist gut für jeden Menschen, seinen Grundton zu kennen und zu leben.
Er beinhaltet Informationen, die Auskunft über bestimmte Anlagen
und Fähigkeiten geben und vor Gefahren und Fallen in der Persönlichkeitsstruktur
warnen.
Diesen
Grundton ausfindig machen, ist allerdings für Außenstehende kaum möglich,
den muss man schon selbst herausfinden.
Den Geburtston errechnen, das kann ich. Nur ist der nicht
immer mit unserer
Tontabelle, die auf dem Kammerton A 440 Herzt aufgebaut ist,
identisch. Bei mir liegt er zwischen den Tönen D und Dis. Die
Personen, für die ich den Ton errechnet habe erklärten, das
Musikstücke in dieser Tonart auf
sie noch eine intensivere Wirkung haben als es bei Musikstücken,
die einem von Naturhehr schon sympathisch sind,
üblicherweise der Fall ist.
Schamanen
singen und summen
im Rahmen von Heilungszeremonien monotone Rhythmen. Dieser Brauch
hat sich bei vielen Naturvölkern bis heute erhalten. In
Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Interesse am Wissen der alten
Kulturen wurde auch die heilende Wirkung der Klänge
wiederentdeckt. Vor allem in den letzten Jahren entstand ein
regelrechter Boom auf diesem Gebiet. Experimentiert wird mit
ethnischen Instrumenten wie z.B. tibetischen Klangschalen und dem
australischen Didgeridoo.
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Ein anderer
Bericht für Geschichtliches.
Das
Wissen, dass Klänge eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben,
ist so alt wie die Menschheit. Klänge und Rhythmen wurde meist von
Medizinmännern und Schamanen in Heilungszeremonien eingesetzt, die
mit religiösen Praktiken verbunden waren. Monotone, sich
stets wiederholende Rhythmen versetzten die Teilnehmer in Trance.
Dieser Zustand sollte helfen, mit der jenseitigen, geistlichen Welt
Verbindung aufzunehmen. Musik diente als Medium des Übergangs in
andere Dimensionen und Bewusstseinszustände
Im
Zuge des Interesses an dem Wissen und der Weisheit der alten
Kulturen kam es ebenfalls zu einer Wiederentdeckung der heilenden
Wirkung, die Musik bzw.
Klänge auf unser Leben haben.
Und
weiter heißt es da, was meines Erachtens sehr Aussagekräftig ist:
Lieder bzw. Klänge vermögen das verstandesmäßige, logische,
analytische Denken zu umgehen und sich direkt zu unseren
tieferliegenden Gefühlen Zugang zu verschaffen.
Musik
ist so in der Lage, Erinnerungen wiederzubeleben, bestimmte
Ereignisse ins Gedächtnis zu rufen, zum Träumen anzuregen oder dem
Hörer, höhere geistige bzw. religiöse Dimensionen zu erschließen.
Der
Text beschreibt die physische Einwirkung so:
Im Falle der direkten Beschallung des Körpers mit Klangwellen wird
dieser in Folge seines hohen Wassergehaltes in Schwingungen
versetzt, die das Innere des menschlichen Organismus auf zarte Weise
massieren. Diese Wirkungsweise ist unabhängig von der momentanen
Stimmung eines Menschen und wird nicht durch seinen individuellen
Geschmack beeinflusst. Der Körper ist lediglich ein Resonanzboden für
die auf ihn treffenden Klänge.
Verschiedene Forscher gehen davon aus, dass jedes Organ und jedes
Gewebe im menschlichen Körper schwingt und seine ganz individuelle
Frequenz besitzt. Krankheit ist, kann darauf hindeuten, dass die
Schwingungen an einer bestimmten Stelle gestört bzw. blockiert
sind. Versetzt man den betreffenden Bereich durch Klänge in
Vibration, stimuliert man diesen, zu seiner harmonischen Frequenz
zurückzukehren.
Hier
darf ich eine Bemerkung von mir anbringen: Ich fand die notwendigen
Frequenzen heraus und habe sie in Tabellen Archiviert.
Kopfschmerz
kann das Leben zur Hölle machen.
Mit einer
speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den
Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und
auf eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der
Patient dann regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter
Zugang zum Stammhirn ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn,
die bei einem Migräneanfall verändert sind, sozusagen wieder
richtig geschrieben. Je öfter der Patient diese Klangtherapie
anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und Migräne verschwinden
- bis zur völligen Beschwerdefreiheit.
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Bei einem weiteren Artikel Musik
und Gehirn heißt es:
Die Großhirnrinde,
auch Cortex genannt, macht den Menschen zu dem, was er ist. Hier
entstehen Phänomene wie das Bewusstsein und unser Denk- und
Vorstellungsvermögen. Die Musikwahrnehmung erfolgt überwiegend in
der rechten Hälfte des Cortex, genau wie die Fähigkeit der räumlichen
Orientierung sowie das Erfassen komplexer Bilder und Darstellungen.
Sprache dagegen wird in der linken Gehirnhälfte verarbeitet.
Viele Menschen haben vielleicht deswegen das Gefühl, dass ihre Fähigkeit,
abstrakt oder räumlich zu denken, von Musik unterstützt wird.
Unterschiede in der Musikwahrnehmung hat man im Vergleich
trainierter Zuhörer zu Laien gefunden.
Während "Musiker" auch analytisch linksseitig hören,
erleben Laien Musik ganzheitlich emotional und zwar mit der rechten
Hirnhälfte.
05.03.2004
kam im ZDF folgender Bericht:
Zwischen
Musik und Heilkunde besteht eine uralte Verbindung. Das älteste
Zeugnis eines "medizinisch funktionalen" Musikeinsatzes
ist mehr als 10.000 Jahre alt. Musiktherapie ist die gezielte
Anwendung von Musik oder musikalischen Elementen, um therapeutische
Ziele zu erreichen:
wie Wiederherstellung,
Erhaltung und Förderung seelischer und körperlicher Gesundheit.
Musik
kann auch die Isolation von Patienten durchbrechen, Aufmerksamkeit
wecken und das Interesse an der sozialen Umgebung steigern. Oft wird
Musik präventiv und therapeutisch im Vorfeld einer Psychotherapie,
zur unterstützenden Heilbehandlung und zur Rehabilitation
eingesetzt.
Wichtig:
Wer an einer Musiktherapie teilnimmt, muss kein Instrument spielen können
und noch nicht einmal musikalisch sein.
Bei
chronischen Schmerzpatienten konnte durch die zusätzliche
musiktherapeutische Behandlung eine Verdoppelung der Besserungsrate
erreicht werden. Die Schmerzstärke wurde deutlich geringer
eingestuft als unter klassischer Schmerztherapie. Auch
Begleitsymptome wie Angst und Depression besserten sich schneller
und stärker.
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Auch bei Tieren ist
eine Wirkung zu erkennen.
Katzen
schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste
Schwingung ist bei 25,5 Hertz. Diese Frequenz stimuliert bei Katzen
Knochenwachstum und Knochenreparatur, auch heilen Knochenbrüche
schneller. Des
weiteren bewirken diese Frequenzen dass geschwächte Knochen stärker
werden, sie regenerieren besser und erzeugen gesteigerte Produktion
entzündungshemmender Stoffe, dies hat zur Folge, es entstehen
weniger Gelenkschmerz bzw. Schwellungen.
Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme oder
Arthritis bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt.
Bemerkenswert
ist auch, dass die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne
Unterbrechung
(so wie die Einwirkung der Primusona-Schwingungen)
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Nicht nur Tiere auch
Pflanze reagieren auf Frequenzen.
Pflanzen
sind nicht nur fähig über die Wurzeln
Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, sondern auch über winzig
kleine Spaltöffnungen ihrer Blätter, selbst in übersäuerten,
alkalischsalzigen, trockenen,
wüstenartigen oder sonst wie aus dem Gleichgewicht geratenen Böden,
können sie durch diese Fähigkeit gut und schnell wachsen. Bestimmte
musikalische Töne sind nun in der Lage diese Spaltöffnungen in
Bewegung zu versetzen. Die Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle)
erinnern in ihrer Form an den Resonanzkörper einer Bratsche oder
Geige. Die Resonanzfrequenz von Mitochondrien beträgt 25 Hz; nach
oben interpoliert, ergibt sich sogar eine Harmonie von 5000 Hertz.
Bei dieser Frequenz erreichte man bei Winterweizen ein
zweieinhalbmal so großes Wachstum , wobei 4x mehr Schösslinge
wuchsen als im Durchschnitt. Offensichtlich wirken die Frequenzen
auf die Mitochondrien der Pflanzen und versetzen sie in Schwingung.
Es könnte sein, dass die Frequenzen nicht nur die Mitochondrien,
sondern auch das umgebende Wasser in Schwingung versetzen, wobei die
Oberflächenspannung erhöht und das Eindringen in die Zellwände
erleichtert wird.
Pflanzen weisen bei bestimmten Musikstücken besseres Wachstum auf
z.B. bei Bachkonzerten - starben aber innerhalb kurzer Zeit,
wenn sie hartem Rock ausgesetzt wurden.
Die
Pflanzen wenden sich –mit den richtigen Frequenzen beschallt
dem Lautsprecher zu - statt der Sonne.
Die
Samtblume wurde mit Düngemitteln über das Blatt gedüngt in
fast homöopathischer Verdünnung
und mit bestimmten Frequenzen beschallt.
Zunächst wurden die gedüngten Blätter braun, aber darunter
keimte ein neuer Spross.
Die Pflanze entwickelte außergewöhnlich große Blätter und
dicke gesunde Stängel. Die
Pflanze bildete nicht nur die für sie normalerweise typischen Blätter,
sondern auch Blätter verwandter Arten aber auch völlig neu
geformte Blätter. – Die Genetik der Pflanze scheint sich zu verändern.
Die Pflanzen blühen zweimal statt einmal,
auch das Längenwachstum war wesentlich erhöht. Die Schösslinge,
die man abschnitt behielten die außergewöhnlichen Eigenschaften
bei.
Orangen enthielten wesentlich mehr Saft und um 121 % mehr Vitamin C
als normale Orangen. Bei
Luzerne steigerte sich der Ertrag auf 7,6 t pro Morgen anstatt der
durchschnittlichen 3,3 t.
Wurden
Kühe mit Klangfutter – das heißt mit beschaltem Futter - gefüttert,
steigerte sich die Milchproduktion um 10 %.
Die Tiere fraßen ¼ weniger als früher.
Die intelligenten Tiere bevorzugten das Klangfutter und fraßen
anderes Futter erst nachdem kein Klangfutter mehr für sie
erreichbar war. Eine
Proteinanalyse zeigte: Das Klangheu erreichte einen Proteinrekord
von 29 % und extrem hohe 80 % an vollverdaulichen Nährstoffen.
Bei
Klangsojabohnen wurden ähnliche Prozentsätze getestet. Klang Rote
Beete wurden statt 4 Pfund 9-10 Pfund schwer.
Auch mehr Ernteertrag bei Getreide. Geschmack
und Aroma der Klanggemüse verbessern sich und Klangpflanzen passen
sich leichter, an für sie ungewohnte Bedingungen an (wie Kälte,
Hitze, Trockenheit, Meereshöhe etc).
Boden und Pflanzen scheinen sich durch die Klangtherapie ideal
aufeinander einzustellen. Die Regenwürmer vermehren sich – was
immer auch auf eine Verbesserung des Bodens schließen lässt.
Aus:
Die Geheimnisse der guten Erde
- Peter Tompkins,
Christopher
Bird.
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Im Rahmen der ganzheitlichen, energetischen Arbeit am Menschen, wie
sie die Berufsgruppe der energethiker
vertritt, sind der
Meinung - die
musikorientierte Klangtherapie ist eine solche Behandlungsform.Da
erlangen diese Worte eine neue Bedeutung: Der
energ ethik er
befasst
sich mit den verschiedenen Formen der Energiekreisläufe im Kosmos
und deren Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und der
Natur. Nur wenn diese Energie harmonisch fließt stellt sich
Wohlbefinden und Gesundheit ein. Eine aufgetretene Krankheit ist für
den energethiker
so Anlass, in
erster Linie nicht eine medizinische Diagnose - sondern einen
energetischen Status zu erstellen, der dann zeigt, wo im Körper
Energieblockaden und Frequenzschwächen sind.
Was
man gelegentlich einfach dahersagt,
hat oft mehr Weisheit in sich als man glaubt:
Ist man schlecht gelaunt und wird angesprochen, kommt einem der Satz
von den Lippen: „Lass mir meine Ruhe ich bin verstimmt“. Somit
stellt der Betroffene schon selbst die Diagnose: Ich hab zu wenig
Energie - bei mir stimmt der Schwingungshaushalt nicht.
Warum
gefallen uns bestimmte Melodien oder Musikstücke eine Zeitlang
besonders gut, nach
denen wir uns wieder wie Aufgeladen fühlen?
Sicherlich haben die dann genau die Schwingungen die wir zu
diesem Zeitpunkt brauchen.
Was
dazu kommt: Die Töne, und die daraus entstehende Musik ist ein
universaler und meistens auch angenehmer Informationsträger.
Auch
das Klopfen auf den Körper erzeugt Vibrationen was ja auch
Schwingungen sind. Ich denke dabei an das Thymusklopfen.
Ein Kurgast von meinem Hotel machte
das schon seit Jahren jeden Tag eine viertel Stunde lang und
sah wirklich 15 Jahre jünger aus, als es auf der Anmeldung zu lesen
war.
Bei
der schon am Anfang angesprochenen allgemeinen häufigen schwäche
bei älteren Leuten, der Polymorbidität
ist diese Therapie eine ideale Therapieform.
Hier ist bestimmt für die Tontherapie noch ein weites Feld
der Möglichkeit zu therapieren.
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Durch die Frequenzen
wird der Masse Mensch angeboten sich neu zu Organisieren um
in den gesunden Zustand wieder zu gelangen.
Was
steckt hinter dem Begriff Organ-isieren:
Es ist das Wort Organ -
das bedeutet "Werkzeug und Fügen".
Es bedeutet auch Organum
- was wiederum "Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit
einheitlicher Funktion" heißt.
Isieren bzw. sirren
wird übersetzt mit "hell Klingen, surren"
Zusammengefasst kann
Organisieren wie folgt übersetzt werden:
"Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit
einheitlicher Funktion das hell klingt"
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Zwischendurch
mal
einen Vorschlag zur Gestaltung Ihres
Klang- bzw. Soundroom´s

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Bis jetzt haben wir über die Einwirkung von Klangtherapie und
Musiktherapie, also Klänge meist in Form von Melodien, und wie sie
auch bei den Suppliminal-Kassetten angeboten wird, gesprochen.
Bei
der Tontherapie PRIMUSONA G2000 geht es aber wie
gesagt um die Tontherapie. Das
wichtigste für mich war vorab, das herausfinden was - wie -
schwingt. Dies bekam von
mir die Bezeichnung: Die Individuelle Selektive Frequenz Zuordnung,
Das heißt, jedes Organ, jeder einzelne Teil des Körpers hat
eine bestimmte Schwingung. Diese
Tabellen der ISFZ mussten alle von mir zuerst mal erarbeitet werden,
da es darüber noch keinerlei Literatur gibt.
Nach
meinen bisherigen Erkenntnissen liegen die Frequenzen zwischen 4,86
und 44.702 Herzt. Sie sagen nun mit recht „die hohen und tiefen
Frequenzen kann kein Schallumwandler oder Lautsprecher abgeben.
Das stimmt auch. Doch
der Körper weiß sich zu helfen und er oktaviert die Schwingungen
selbst, wenn sie ihn nur mal angeboten werden.
Nehmen wir als Beispiel die Frequenz 44.702 für eine
Krankheit die in Adelskreisen sehr verbreitet ist, so
haben wir zwei Oktaven tiefer das F mit 11.175 Herz. Diesen
Ton, wenn er auch sehr hoch ist, können
wir gut wahrnehmen. Geben
wir diesen Ton und
betrachten dabei die Obertontabelle, so sehen wir, dass wir mit der
2. Oktave in der Obertonreihe wiederum bei der gewünschten Frequenz
von 44.702 sind.
Hier
fällt mir ein Bericht aus einer Fachzeitschrift ein, hier heißt
es: Die reinsten
Energiequellen sind und bleiben die 12 Töne der Tonleiter mit ihren
Oktaven.
Nach Messungen von
Prof. F.A. Popp schwingt die DNS mit einem Resonanzmaximum von 351
Nanometer, das entspricht der 66. Oktave des Erdentages.
Bemerkung
von mir – die 65. Oktave dieser
Schwingung hat den Ton G und zeigt im Farbenspektrum - im
Regenbogen - die rote Farbe (dem Element Feuer).
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Die Tontherapie PRIMUSONA G2000 ist wie keine Andere
Therapieform ungefährlich und universell anwendbar.
Bei allen Beschwerden kann die frequenzorientierte
Tontherapie sehr gut direkt oder auch zusätzlich mit anderen
Therapien angewendet werden. Der
Patient soll und kann auf jeden Fall die vom Arzt verschriebene
Medizin weiterhin einnehmen. Lindern sich die Beschwerden, oder
verschwinden sie ganz, braucht er dann ja auch keine Medizin mehr.
Hat
der Patient noch etwaige Unsicherheit dieser Ton-Therapie gegenüber,
so soll es sich selbst noch intensiver als sonst beobachten.
Verschwindet sein Krankheitszustand bei gleichzeitiger
Einnahme von Medizin und Klangsitzungen schneller als
üblicherweise, so wächst sicherlich auch in ihm die Überzeugung,
dass die Klangsitzungen dazu beigetragen haben.
Für
Personen mit Polymorbidität eignet sich diese Tontherapie
besonders als Basisbehandlung. Diese
Krankheitsbild ist sehr devuses. Es
sind dies Personen bei denen eine medikamentöse Therapie aus den
verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist,
oder nicht zweckmäßig erscheint. Besonders ältere Menschen zeigen
des öfteren dieses Krankheitsbild.
Personen
die unter den "nicht nur altersbedingten
Bandscheibenbeschwerden" leiden, sprechen sehr gut auf die
Tontherapie an. Egal in welchem Alter, die Bandscheiben können sich
immer wieder einen beträchtlichen Teil regenerieren und viele
Patienten konnten schon durch regelmäßige Klangtherapie eine
drohende Operation abwenden.
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Nun finden Sie sicherlich auch schon eine Antwort auf die Frage:
Warum
die Tontherapie PRIMUSONA
G2000 ?
Stellen
wir die Frage: Warum wird ein Mensch krank?
So ist die Antwort:
Weil ihm Energie fehlt.
Stellen
wir die Frage präziser:
Warum wird er an einer bestimmten Stelle krank?
Ist auch die Antwort präziser:
Weil ihm eine bestimmte Energie fehlt.
Jeden
Moment des Daseins hat der Mensch zur Aufrechterhaltung seines
Lebens einen Verbrauch von den verschiedensten Energien. Wir haben
inzwischen ja gehört, dass auch Klänge Energie sind.
Und zwar die neutralste und somit auch universellste Energie.
Alle anderen Energiespender und Behandlungsmethoden müssen
eine Bariehre überwinden die Sympathie oder Antipathie ist. Dadurch
wird meist der reelle Wirkungsgrad verschoben.
Die Wirkung kann auf ein Minimum reduziert, oder sogar, wie
es bei Placebo ist, hinein interpretiert werden.
Bei
PRIMUSONA G2000
empfindet man das Schwingen der genau zugeordneten Frequenzen
als angenehmes Vibrieren und dadurch können die Schwingungen
ohne Zensur in den Körper über gehen.
Diese schwingende Energie wird vom Körper
unmittelbar resorbiert bzw. aufgenommen.
Dies
zeigt sich an den
geschwächten Körperstellen – wie auch in den Berichten der
Klangsitzungen zu lesen ist - mit
einer intensiveren Wahrnehmung der Frequenzen.
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Bei
dieser Ton-Therapie PRIMUSONA G2000 genügen
zur Behandlung die 12 Töne mit ihren Oktaven und man braucht
nicht wie bei der Allopathie über 30.000 Medikamente.
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Das „Gesetz der Schwachstellenversorgung“ (kranke Stellen im Körper
sind nun mal Schwachstellen) kann bei dieser Tontherapie
durch den hohen Wassergehalt des Körpers,
optimal genutzt werden.
Der
Selbsterhaltungstrieb, man könnte auch sagen , das Körperbewusstseins
leitet die angebotene Schwingungsenergie zuerst an die Stellen die
zum Gesunden, bzw. zum Überleben am wichtigsten sind. Das
Zwerchfell und das rechte Knie haben – wenn auch nicht die gleiche
Frequenz- aber den gleichen Ton. Ohne Knie kann man leben – wie es
bei einer Amputation auch der Fall ist – aber ohne Zwerchfell
nicht. Sind beide Körperteile geschwächt, so wird die dem Körper
angebotene Schwingung zuerst überwiegend im Zwerchfell resorbiert.
Ist dieses gesättigt, ist die Resorption dann an den nachrangigen
Stellen spürbar.
Beim
Ton X ist bei dieser
Hierarchie die Schilddrüse an oberster Stelle, sie ist als
innersekretdorische Drüse zum Leben bzw. Überleben absolut
notwendig. Sodann wird die
Wirbelsäule versorgt. Dies
ist auch oft nach der Schilddrüse die nächste Schwachstelle.
Die Wirbelsäule zeigt ihre Resorption der Schwingungen von
unten nach oben aufnehmend. Sodann
kann der Magen folgen. Auch
ohne Magen kann ich leben, aber nicht ohne Schilddrüse.
Der Ellbogen rechts, die Thymusdrüse, auch Teile vom Herzen
werden mit dem gleichen Klangteppich den auch die Schilddrüse
braucht, versorgt.
Weiter´s die Wade rechts, das Gesicht links, der Oberkiefer,
die Ohrspeicheldrüse
links, der Beckenknochen, die Stimmbänder usw..
Diese Reihenfolge zeigt sich von Mensch zu Mensch schon durch
die Erbanlage und auch durch berufliche Belastung nicht ganz
einheitlich. Doch alle
jetzt aufgezählten Schwächen entsprechen dem einen Ton X.
Von
den meisten Personen wird auch nach den Tonsitzungen festgestellt,
dass die Schwingen noch zirka 2 Stunden zu spüren sind,
es ist ein zusätzlich stärkungsspendender Nachklang,
bis er wie in einem Decrescendo ausklingt.
Wird
der Mensch mit Energie im Ganzen nicht optimal versorgt, so bleiben
zu viele „Schwachstellen“ die weitere Erkrankungen nach sich
ziehen können. Diese
Beobachtung bzw. Erkenntnis lässt
uns verschiedene Erkrankungen in einem anderen Zusammenhang sehen.
Wie
viele Tonsitzungen bis zur Gesundung nötig sind, ist auch hier von
verschiedenen Faktoren abhängig und von vornherein nicht genau zu
sagen.
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Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter
Heilungsprozess abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare,
an der Oberfläche sich zeigende Erkrankung behandelt werden muss,
sondern auch wie oben erwähnt, all die anderen geschwächten
Stellen im Körper, die einem bis dato noch gar nicht bewusst
wurden, das heißt, dass der ganze Mensch gesunden muss.
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Chronische
Erkrankungen brauchen schon deshalb länger, weil das Körperbewusstsein
durch den langanhaltenden Krankheitszustand die Krankheit inzwischen
als normalen Zustand ansieht und gar nicht mehr richtig als
Krankheit erkennen will oder kann. Demzufolge
gegen diesen Zustand aus sich heraus auch gar nicht richtig ankämpft.
Auch
gebe ich zum Nachdenken, dass die chemischen Stoffe aus der
Allopathi nach ihrem Gebrauch nicht verbraucht werden, wie es z. B.
bei Vitaminen ist – bei denen gibt es keinen Rückstand –
sondern nach dem Gebrauch vom Körper ausgeschieden werden und so in
einen unkontrollierbaren Kreislauf gelangen. Aus der Homöopathie
kennen wir ja die Wirkung von hochverdünnten Wirkstoffen, auch eine
Art von Umweltverschmutzung und dazu noch eine sehr gefährliche, da
sie nicht im geringsten kontrolliert werden kann.
Mit den Schwingungen von PRIMUSONA G2000 ist dies kein
Problem, weil Schwingungen -wird
der Verstärker ausgeschaltet - nicht
das geringste an Materie hinterlassen.
Es ist – wenn man so sagen darf – Medizin die unmittelbar an
Ort und Stelle erzeugt wird, ohne den geringsten Abfall zu
erzeugen.
Oder musste schon mal jemand heruntergefallene Töne vor dem
Lautsprecher auffegen?
Somit ist diese Tontherapie so umweltfreundlich wie kein
anderes Heilmittel.
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Nun fragen Sie sich, ob
das nicht nur ein Placebo-Effekt ist.
Da kann ich sie
beruhigen, es ist echte Wirkung. Mit
großem Heilerfolg behandelt eine Tierärztin ihre Tiere mit meinen
Tabellen und Klängen. Zumindest
war bis Heute bekannt, dass man bei Tieren keinen Placebo-Effekt
kennt. In Ihrer Praxisnähe
ist eine große Reitanlage und so sind ihre Patienten überwiegend
Pferde. Um die gewünschten
Frequenzen in die Pferde zu bringen, werden die Lautsprecher direkt
an die Körper der Pferde gehängt. So wirken die Frequenzen auf
deren Körper, wie beim Menschen wenn er auf dem Klangstuhl sitzt. Ob
sie bei den Pferden auch die Ohren mit Ohrstöpsel oder Schalldämpfer
verschließt, hab ich
sie noch nicht gefragt.
Wenn
wir schon über die Tiere reden, hier
ist bei einem Pferd, das nervös war und keinen Reiter akzeptierte, eine
Interessante Begebenheit zu erzählen.
Alle Möglichkeiten
von Therapien waren von der Tierärztin ohne Erfolg angewendet
worden. Nun machte Sie einen letzten Versuch mit der Chakra-Sitzung.
Jetzt endlich kam die gewünschte Wirkung:
Das Pferd wurde ruhig und fromm wie ein Lamm,
wie man es bei gutmütigen Pferden so bezeichnet.
Diese Wirkung ließ am Anfang nach zirka 6 – 7 Tagen nach, und
nach erneuter Chakra-Sitzung hatte das Pferd wieder die gewünschte
Ruhe. Nun kann sogar das
Pferd von verschiedenen Personen geritten werden. Inzwischen hat
sich der Zeitabstand der Tonsitzungen vergrößert.
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Von einer Anwenderin in
der Nähe von Ulm bekam ich vor einiger Zeit eine nette Email, unter
anderem stand in ihr:
"Der Klangstuhl ist ein Geschenk Gottes an die
Menschheit".
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Als Vergleich wie ich den Körper und seine Energie sehe, soll als
Beispiel ein Elektromotor dienen. Ist die Spannung, die der Motor
bekommt 220 Volt, so ist die Energie auf 100 %. Bekommt er nur 100
oder 120 Volt, so dreht er sich auch, ist aber nicht belastbar, die
Maschine kann nicht richtig funktionieren.
Nun
denken wir wieder an eine Person mit Rückenbeschwerden, wenn sie
sagt: Die Handtasche kann ich noch tragen aber bei dem Gewicht von
einigen Flaschen Mineralwasser macht
mein Kreuz nicht mehr mit. Somit erklärt bzw. bestätigt sie, dass
sie nur 40 oder 50 % ihres einstigen gesunden Zustandes hat. Diese
Schwäche gilt es wieder zu beheben.
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Gerne
antworte ich Ihnen noch Fragen die aus diesem Vortrag für Sie
entstanden oder für Sie besonders relevant sind
Nun
bleibt mir nur noch ein herzliches Dankeschön für Ihre
Aufmerksamkeit zu sagen.
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Auf
eine schwingungsvolle Zukunft, Ihr
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