PRIMUSONA G2000
Konzept
Fortschritt
Anliegen
Umsicht
Interview
Vortrag 1
Vortrag 2
Zielsetzung
DIMDI
Angebote
Humor
Impressum
Das
einzig
beständige
ist
der
Wandel
!
Friedrich
Engels
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Sehr
geehrte Damen und Herren, begrüße sie auf das aller herzlichste bei dem
Vortrag, die speziellen Frequenzen von PRIMUSONA G2000.
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Es
gibt kaum einen Menschen der nicht den Wunsch hat, immer den richtigen Ton
zu treffen. Bei dieser Erfindung ist es auf wunderbare Weise gelungen. Das
Schöne dabei, man kann ihn sogar spürbar Wahrnehmen, was ja eigentlich
auch der Sinn dieser Erfindung ist.
Die
Bezeichnung Person kommt von personare was hindurchtönen heißt. Töne
sind zweifellos Schwingungen. Dies besagt: Der Stoff aus dem wir bestehen
sind reine Schwingungen die zwar nicht
manipuliert jedoch aber geschwächt werden können z. B. durch
Krankheit, Altern und ungünstige Lebensführung.
Der
Prof. Alfred Kastler, 1966 Nobelpreisträger in Physik, formulierte es
sehr treffend: „Für
den Physiker existiert die Materie nicht mehr. Die Materie ist nur eine
Form von Energie; es ist die Energie, die uns interessiert, da die Materie
nichts anderes als eine Ansammlung von Energie ist“
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Anders
gesagt, was ist das Lebewesen Mensch: Eine kompakte durch Leben gesteuerte
Einheit von Schwingungen.
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Diese
Feststellung beschränkt sich nicht nur auf den Menschen, wie das Zitat
aus dem Buch "Zaubergesang" (Grazyna Fosar, Franz
Bludorf) das einen Blick in die Zukunft wag, aussagt:
Zitat:
Keiner von uns kann wissen, wie diese Entwicklung in der Zukunft ablaufen
wird, aber schon jetzt steht fest, dass das Atomzeitalter zu Ende geht.
Wir treten ein in ein neues Frequenzzeitalter. Nicht mehr Materieteilchen
werden als Bausteine des Universums (und des Lebens) angesehen werden,
sondern informationstragende Frequenzen, die wir in Zukunft bewusst
wahrnehmen können. Zitat
Ende
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Warum
die Tontherapie PRIMUSONA
G2000 ?
Folgende
Frage beantwortet sich schon fast von selbst:
Zum
Beispiel die Frage:
Warum wird ein Mensch krank?
So ist die Antwort:
Weil ihm Energie fehlt.
Stellen
wir die Frage präziser: Warum
wird er an einer bestimmten Stelle krank?
Ist auch die Antwort präziser: Weil
ihm eine bestimmte Energie fehlt.
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Jeden
Moment des Daseins hat der Mensch zur Aufrechterhaltung seines Lebens
einen Verbrauch von den verschiedensten Energien. Wir haben inzwischen ja
gehört, dass auch Klänge Energie sind. Und zwar die neutralste und somit
auch universellste Energie. Alle anderen Energiespender und
Behandlungsmethoden müssen eine Bariehre überwinden die Sympathie oder
Antipathie ist. Dadurch wird meist der reelle Wirkungsgrad verschoben. Die
Wirkung kann auf ein Minimum reduziert, oder sogar, wie es bei Placebo
ist, hinein interpretiert werden.
Bei
PRIMUSONA G2000
empfindet man das Schwingen der genau zugeordneten Frequenzen als angenehmes
Vibrieren und dadurch können die Schwingungen ohne Zensur in den Körper
über gehen. Diese schwingende Energie wird vom Körper
unmittelbar resorbiert bzw. aufgenommen.
Dies
zeigt sich an den geschwächten
Körperstellen – wie auch in den Berichten der Klangsitzungen zu lesen
ist - mit einer intensiveren
Wahrnehmung der Frequenzen.
Nun
können Sie schon leicht und überzeugend nachvollziehen, dass alles was
Existiert auch schwingt. Es ist eigentlich auch logisch, sonst würde es
ja auch nicht existieren. Wenn wir nun – wiederholt gesagt -
bei dieser Erkenntnis bleiben, erkennen wir, dass auch wir gesamt
und auch das kleinste Teilchen von uns Schwingung sind. Diese
Frequenzspektrum liegt nach bisherigen Erkenntnissen zwischen 1,445 und
44.702 Herz.
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Hier
möchte, wenn Sie erlauben, der Erfinder eine sehr wichtige
Begriffsbestimmung anbringen. Es geht bei dieser Erfindung um die Tontherapie
mit dem Klangstuhl PRIMUSONA G2000 und nicht um eine
der vielen Klangtherapien die sonst angeboten werden. Der Unterschied wird
„in der Hitze des Gefechtes“ leicht übersehen. Dennoch ist
genau dieser feine und doch so wichtige – alles entscheidende –
Unterschied sehr wichtig.
Erklärung:
Tontherapie deshalb, weil
hier in Pionierarbeit das erste mal den Organen, Körperteilen und
Zellverbänden eine exakte Schwingung zugeordnet wird.
Das
Herz hat die Frequenz ?, der Magen die Frequenz ?, die Leber
die Frequenz ?, das rechtes Knie ?, der linker Unterarm ?,
die große Zehe rechts ?, die große Zehe links ?, die Semilunarklappe
der Aorta ?, Tricuspidalis ? usw. usw. usw..
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Entschuldigen
Sie bitte, dass die Frequenzen nur mit ? angeben werden, da diese Tabellen
verständlicher Weise nur den Anwendern der Tontherapie zugänglich
sind. Bei Erwerb eines Klangstuhles werden Ihnen noch weitere aus den
Tabellen erkennbare Zusammenhänge von Beschwerden (Erkrankung –
Schwingungsschwäche) ersichtlich und genau erklärt.
Sie
sagen nun mit recht „die hohen und tiefen Frequenzen kann kein
Schallumwandler oder Lautsprecher abgeben.
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Das
stimmt auch. Doch der Körper weiß sich zu helfen und er oktaviert die
Schwingungen selbst, wenn sie ihm nur mal angeboten werden, so das er
schon mal Energie zur Verfügung hat. Nehmen wir als Beispiel die Frequenz
44.702, so haben wir zwei Oktaven tiefer das F mit 11.175 Herz. Diesen
Ton, wenn er auch sehr hoch ist, können wir gut wahrnehmen. Geben wir
diesen Ton und betrachten dabei die Obertontabelle, so sehen wir, dass wir
mit der 2. Oktave in der Obertonreihe wiederum bei der gewünschten
Frequenz von 44.702 sind. Das Gleiche gilt auch wenn es um die tiefen
Schwingungen geht, in diesem Falle halbiert der Körper die Frequenzen so
lange bis die richtige Frequenz erreicht ist.
Hier
fällt mir ein Bericht aus einer Fachzeitschrift ein, es heißt da: Die
reinsten Energiequellen sind und bleiben die 12 Töne der Tonleiter mit
ihren Oktaven.
Nach
Messungen von Prof. F.A. Popp schwingt die DNS mit einem Resonanzmaximum
von 351 Nanometer, das entspricht der 66. Oktave des Erdentages.
Bemerkung
von mir – die 65. Oktave dieser Schwingung hat den Ton G und zeigt im
Farbenspektrum - im Regenbogen - die rot/orange Farbe (dem Element
Feuer).
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Unser
Wohlbefinden wird nun mal durch unseren Energiehaushalt bestimmt. Ist die
Energie in unserem Körper zu schwach, so kommen wir nicht richtig auf
Turen um die Tageslast zu bewältigen. Diese Tontherapie hat, um die
Schwachstellen zu finden, dem Körper seinen Zellverbänden
(Organen und Gliedmaßen sind Zellverbände) genaue Schwingungen
zugeordnet. Werden diese Schwachstellen nicht behoben entstehen dann, das
was wir ja vermeiden wollen, die Erkrankungen.
Klang
und Frequenzen werden bei der Tontherapie PRIMUSONA genau
auf die zu behandelnden Zellen abgestimmt. Es entsteht eine
Synchronisation vom Klangstuhl als Schwingungsgeber zum Körper als
Schwingungsempfänger. Durch die Wiedererstellung des Energieniveaus
erzeugt es eine Stabilisierung der inneren Ereignisse, des Seelenzustandes
und unmittelbar zeitlich darauf folgende auch äußere, physische
Ereignisse, dir Kräftigung der Zellen.
Um
dieses mal etwas mechanisch zu formulieren, betrachten wir mal unseren Körper
als währe jedes einzelne Organ oder sogar jede einzelne Zelle ein kleiner
Elektromotor, der nur richtig „Arbeiten“ kann wenn er die nötige
Drehzahl hat. Um diese Drehzahl zu erreichen braucht er nun mal die volle
Spannung mit den 220 Volt. Nun gehen wir in unserer Vorstellung noch
weiter und nehmen an, die 12 Töne der Oktave sind die 12 Elektrokabel.
Ist bei allen 12 Elektrokabel
die Spannung auf den besagten 220 Volt, so hat auch jeder Motor die volle
Drehzahl und der ganze Körper die volle Leistungsfähigkeit. Ist aber bei
einem oder 2 Kabel die
Spannung zu nieder, so dreht sich zwar der Motor, aber wie sie sich
vorstellen können, hat er nun mal mit verringerter Drehzahl nicht die gewünschte
Belastbarkeit. Doch welcher Motor sich, bei dem einen Kabel mit der geschwächten
Spannung, als Erster bemerkbar macht, ist von Mensch zu Mensch
verschieden.
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Jetzt
sind wir wieder bei den Organen und Körperteilen. Nehmen wir z.B. die
Schilddrüse. Diese hat den Ton X. Unendlich viele Stellen im Körper
haben, wenn auch auf verschiedenen Oktaven, den gleichen Ton. Als
innersekretdorische Drüse hat die Schilddrüse eine nicht zu ersetzende,
absolut notwendige (übergeordnete) Funktion. Magen und Rückgrat haben
u.A. auch den Ton X, doch nicht diese absolut lebenserhaltende nennen wir
es, eine untergeordnete Funktion.
Genauer
Formuliert: Hat die Schilddrüse eine Fehlfunktion (Über- oder
Unterfunktion), so sucht ihr Organbewusstsein in Verbindung mit dem
Selbsterhaltungstrieb den Körper nach passender Energie sprich Frequenz
ab, um wieder besser zu funktionieren. Sehr oft ist dieses dann das Rückgrat,
das als Spender bzw. Opfer dient. Die Folge ist, dass die Wirbelsäule
geschwächt wird und eine verminderte Belastbarkeit zeigt. Gibt die
Wirbelsäule nichts oder zu wenig ab, so ist u.U. der Magen das
"Opfer". Hat der Magen genügend "Selbsterhaltungskräfte",
sucht die Schilddrüse weiter und wird den Körper an anderer Stelle schwächen,
z.B. Ellbogen rechts, Oberkiefer, Stimmbänder, Thymusdrüse oder auch
weitere Organe und Körperteile. Diese Reihenfolge ist dennoch von Mensch
zu Mensch verschieden. Genauso können es kleinere Zellverbände,
Organteile oder Adernabschnitte z.B. Vena azygos (hintere Brustvene), Vena
brachiocephalica sinistra oder auch Vena cava superior sein.
Ein
weiteres Beispiel ist der Zusammenhang von Zwerchfell, Galle und rechtem
Knie. Das Zwerchfell ist zum Überleben zweifelsfrei wichtiger als das
rechte Knie und die Galle. Doch zu spüren wird in erster Linie das Knie
sein, sodann bei ungünstigem Essen die Galle. Das Zwerchfell wird sich
aber erst bei sehr starker körperlicher Belastung - wie es bei
Ausdauersport ist - "registrierbar" als geschwächt zeigen.
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Der
Mensch besteht aus verschiedenen Schwingungskörper, den grob- und die
feinstofflichen. Genauer gesagt ist es der physische Körper, das Astral-
der Mental- und der Kausalkörper die dauernd
mit einander Korrespondieren. So wirkt sich eine psychische Schwäche
immer auch physisch aus und eine körperliche Schwäche immer auch
seelisch bzw. in der Aura. Welches der eigentliche Faktor der Erkrankung
ist, lässt sich nicht immer eindeutig sagen. Das ist so wie mit der
Frage, ob zuerst das Huhn oder das Ei war.
Doch
das eine ist sicher: Das Fehlen vom Energie bringt immer mit sich, dass in
uns, besser gesagt in den Zellen ein Schwingungsabfall besteht, das heißt:
zu wenig Energie. Dies lässt sich am besten mit einem Elektromotors
vergleichen. Bekommt er anstatt der 220 Volt nur 150 Volt, so ist seine
Drehzahl auch dementsprechend reduziert. Es Bedarf wohl keiner Erklärung,
dass auch die Belastbarkeit dementsprechend gesenkt ist.
Da
aber eine Persönlichkeit nicht nur aus Materie besteht, sondern auch aus
Geist und Seele, bleibt es nicht aus, dass ein Fehlen der Energie noch
weitere Erscheinungen zeigt. Es bleiben so manche seelische Erscheinungen
nicht vermeidbar, so z.B. Angst, Misstrauen, Niedergeschlagenheit,
Trostlosigkeit, Schwermut, Frustration und der gleichen mehr.
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Eine jegliche Schwäche ist mehr oder weniger für diese Gesetzgebung
verantwortlich. Dennoch sind kleine Unterschiede von Schwingung zu
Schwingung vorhanden. So sehen wir das in den Tonzuordnungstabellen u. A.
bei „Schwermut beheben“ ein spezieller Ton zugeordnet ist. Bieten wir
dem Körper durch die Klangsitzungen die Möglichkeit diesen Mangel an
Schwingung zu beheben, sind wir nicht nur körperlich wieder besser drauf,
es haben zusätzlich all die negativen Gemütszustände in uns keinen
Platz mehr.
Daher
sollten wir immer daran denken: Alles Lebende ist ununterbrochen in
Bewegung und so kann es immer wieder mal vorkommen, dass das Energieniveau
abfällt. Doch durch rasches Aufbauen können wir dieses
Schwingungsvakuum, ob psychisch oder auch physisch, wieder schnell
beheben.
Sie
finden in den Tonzuordnungstabellen auch Leistenbruch, Nabelbruch und
weitere Angaben die unmöglich nur mit der Tontherapie geheilt werden können
ihre Erwähnung. Der Grund dieser Auflistung ist einen tiefer liegender
Sinn. Zeigt unser Körper irgend ein Leiden bzw. eine Erkrankung, so ist
meist diese Stelle – wie wir schon gehört haben- die zu erkennende
Schwachstelle, doch es verbirgt sich meist viel mehr dahinter.
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So
wie bei einem Eisberg nur das Zehntel des Eises, das über der
Wasseroberfläche sichtbar, so ist die Schwächung des bestimmten Tones
eben auch nur da feststellbar, wo wir unseren Defekt bzw. unsere
Erkrankung haben. Das schöne an dieser Tontherapie PRIMUSONA ist,
all diese Schwachstellen, die bis jetzt noch mit keiner anderen Diagnose
festgestellt werden können, werden automatisch mit Schwingungen bedient
und damit – je nach Hartnäckigkeit – früher oder verzögerter
behoben.
Bei
chronischen Erkrankungen ist es sehr schwierig eine schnelle Besserung zu
erzielen. Nur mit 9 % unseres Bewusstseins – dem Tagesbewusstsein - sind
wir in der Lage auf unseren Körper gezielt einzuwirken. Die überwiegenden
91 % des Bewusstseins – das Überbewusstsein – steuert ganz
automatisch unseren Körper mit allen lebenserhaltenden Aktionen und lässt
sich dabei auch nicht dreinreden.
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Wenn
wir eine chronische Erkrankung haben, so wurde das Überbewusstsein meist
schon Jahre lang damit konfrontiert. Weil dieser Zustand nun auch schon
Jahrelang im wahrsten Sinne des Wortes bestand hat, erkennt das Überbewusstsein
dieses Leiden nicht mehr als Erkrankung und kann demzufolge auch nicht
richtig dagegen ankämpfen. Hier muss unser Tagbewusstsein mit Suggestivsätzen
mitarbeiten.
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Obere
Selbst
(Überbewusstsein) |
< |
| 9
% > |
Mittlere
Selbst
(Tag
Bewusstsein) |
91 % |
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Untere
Selbst
(Unterbewusstsein) |
< |
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Als Beispiel: Mein liebes Knie du schmerzt mir nun schon seit Jahren. Ich
möchte dir nur sagen, dass dies nicht der gesunde Zustand ist, den ich
von dir erwarte. Ich befehle dir, dass du mit all deinen Zellen, dich
wieder an die einst absolut gesunde Beschaffenheit erinnerst und dass sich
bei jeder neuen Zellteilung die neue Zelle in vollkommen gesunden Zustand
bildet. |
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| Ein
sehr aufschlussreicher und daher wichtiger Faktor ist die Erkenntnis der
Obertonreihe. |
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Mit
der Kenntnis des Tonabstandes der Quinte kann die Diagnosemöglichkeit
erheblich erweitert werden. Man kann dadurch sogar erkennen, ob die Schwäche
des einen Tones für die Schwäche eines anderen Tones mitschuldig ist.
Hier ist die der in der Quinte Beziehung stehender Ton zu berücksichtigen.
Mann
kann sich dies gut mit einem Gartenschlauch vorstellen. Hat das Wasser den
vollen Druck, so kann ich auch sehr hoch spritzen. Spritze ich an einer
Wand hoch, so sind es viel Meter. Doch ist der Druck schwach reicht es nur
für ein paar Meter und die oberen Meter bekommen nichts ab. So ist es
auch mit den Obertönen. Ist der Grundton schwach, kann sich auch keine
starke Obertonreihe aufbauen.
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In
diese Feststellung liegt noch eine weitere Erkenntnis. Wir stellen fest:
von Ton D zu Ton G ist es eine Quarte, also ist es von G
zu D eine Quinte.
Sind, wie hier als Beispiel beide Frequenzen sehr schwach,
gebe ich zuerst die Schwingungen von den Tönen G,
da sie automatisch mit der Quinte auch die Schwingungen von den Tönen
D mit aufbauen. Dies ist in der Anwendertabelle alles sehr gut
dargestellt.
Um
so eine Schwäche (Erkrankung) bildlich darzustellen, wurde folgende
Zeichnung in Form von Ketten angefertigt: Jedes Kettenglied entspricht -
bildlich gesehen - einem tonentsprechenden Organ.
Das
Spüren (die Erkrankung) des geschwächten Tones kann sich von Person zu
Person, wie hier durch das rotmarkierte Kettenglied dargestellt,
verschieden zeigen.
Nun
stellen wir uns alle Organe und Körperteile eines Tones wie eine
Kette vor, bei der jedes Kettenglied diesem besagten Ton entspricht. Wenn
wie hier der Ton A geschwächt ist, zeigt sich dies bei Person A an
anderer Körperstelle als bei Person B oder Person C.
Bei
einer Klangsitzung ist dies Jedoch nicht von Belang, da sich das
Zellbewusstsein beim Anbieten der richtigen Schwingung automatisch
selbst "bedient.
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Spätestens
jetzt stellen Sie die Frage: wie kommt die Schwingungen an die geschwächte
Stelle. Dies ist sehr einfach zu beantworten, nämlich überwiegend durch
den H2O , den Wassergehalt des Körpers, durch das Blut und die
Lymphe. Der ganze Körper besteht ja aus 70 bis 80 % aus Wasser.
Die Gehirnrinde aus ca. 84 % und der Glaskörper des Auges sogar aus 98 %.
Im Wasser bewegt sich der Schall 4,25 mal so schnell wie in der Luft.
Der
hohe Wassergehalt unsere Körpers und die Speicherfähigkeit des Wassers
ermöglicht die hervorragende Wirkung der PRIMUSONA-
Schwingungen auf unsere Zellen.
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Ein herzliches Dankeschön an die Natur für dieses wunderbare Naturgesetz
Betrachten
wir das Wasser, so stellen wir fest:
Das Molekül des Wassers besteht aus zwei Wasserstoffatomen und einem
Sauerstoffatom. Die zwei Wasserstoffatome (O) und die zwei freien
Elektronenpaare sind folglich in die Ecken eines gedachten Tetraeders
gerichtet.
Der
Winkel von 104,45° (siehe nächste Zeichnung) ist leicht unstabil und
kann durch den erhöhten
Platzbedarfs der freien Elektronenpaare bis zu ~109,47° abweichen. Eine
Erklärung für diese winklige Anordnung liefert die VSEPR-Theorie anhand
der beiden einsamen Elektronenpaare des Sauerstoffatoms
Diese Polarität zeigt, dass das Wassermolekül eine hervorragende
Speicherkapazität (Sauerstoff–
minus, Wasserstoff
-
plus) besitzt.
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Die
gewinkelte Geometrie des Moleküls und die unterschiedlichen
Partialladungen der Atome sind von der Natur eine wunderbare
Konstruktion.
Die
Speicherfähigkeit des Wassers beruht auf der Konstruktion
des Wassermoleküls. An ihm sind 2 „Schaufeln“ angedockt auf
denen sich alle wasserlöslichen und auch gasförmigen Stoffe die
sich im Wasser binden oder mit dem Wasser vereinigen lassen,
abgelegt werden |
Die Natur zeigt es uns auf
wunderbare Weise:
Der Anteil der Wasserfläche auf der Erde beträgt ca. 361,2 Mio. km²
(71 %). Das Wasser verteilt sich dabei hauptsächlich auf Ozeane.
Wobei der Pazifische Ozean mit 47 % den größten Anteil hat.
Der Wassergehalt unseres Körpers sollte ebenso - zumindest ungefähr -
diese 71 % aufweisen. Und schon wieder haben wir den Beweis: Wie der
Makrokosmos (Erde) so der Mikrokosmos (Mensch). |
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Positiv hinzu kommt noch: Die Weiterleitung der Schwingungen (in der Luft
der Schall) ist durch die Dichte des Wasser 4,25 x so schnell wie in der
Luft.
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Sind
bei einem Mineralwasser oder anderer Flüssigkeit (Saft und andere Getränke)
- das mehr als 600 Einheiten Mineralien hat - die angedockten
„Schaufeln“ belegt, so ist es diesem Wasser nicht mehr möglich
bei der Ausscheidung Toxine, Harnstoffe und andere Absonderungen im gewünschten
Maße mitzunehmen.
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Vitamine
und Surenelemente werden vom Körper vollständig resorbiert (aufgenommen)
und sind somit anders zu Bewährten wie pharmazeutische Wirkstoffe.
Durch
die anfangs schon beladenen „Schaufeln" kann der Urin beim
verlassen des Körpers die erwünschte Ableitung von Harnstoff und
andere abgebauten Stoffen bzw. Toxinen nicht mehr im gewünschten Maße
vollbringen. Das ist auch der Grund, dass bei Ayurveda gerne ein leicht
abgekochtes Wasser, das durch erhitzen Gase und feste Stoffe (Mineralien
als Bodensatz) ausscheidet, gereicht
wird.
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Verkettung der Wassermoleküle bilden sich über Wasserstoffbrückenbindungen
zu einem Cluster und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare
Anziehungskräfte. Es handelt sich dabei um keine beständige, feste
Verkettung. Der Verbund der Wasserstoffbrückenbindungen der unbeständig
verketteten Wassermoleküle besteht nur über Bruchteile von Sekunden,
wonach sich die einzelnen Moleküle wieder aus dem Verbund lösen und sich
in einem ebenso kurzen Zeitraum erneut verketten. Dieser Vorgang
wiederholt sich ständig und führt letztendlich zur Ausbildung eines
variablen Clusters. Für die Ausbildung der Wasserstoffbrückenbindungen
ist unter anderem der kleine Durchmesser des Wasserstoffatoms von
Bedeutung, da es sich nur so in ausreichendem Maße dem Sauerstoffatom nähern
kann. Da Schwingungen selbst keine Materie sind und dennoch auf die
Materie einwirken können, ist bei der Frequenzanwendung unwichtig, ob die
„Schaufeln“ beladen oder frei sind, die Heilwirkung kommt gleichwohl
zustande. Es besteht nun mal der Mensch aus 70 – 80 % (das Gehirn ca.
84%) Wasser, daher ist diese Tontherapie für den Körper als „die“
Therapie anzusehen und zur Gesundung und zum Aufbau von Lebensenergie wie
geschaffen.
Wasser
ist der dichteste Stoff den es gibt, daher bewegen sich in ihm die
Frequenzen 4,25 mal so schnell wie in der Luft und sind somit
unmittelbar im ganzen Körper resorbierbar. Hier zeigt sich wie richtig
und wichtig das Prinzip des Klangstuhles ist, der den ganzen Körper -
nicht nur die Ohren - zum Empfang der Schwingungsbotschaft macht. Nicht
nur Hören, sondern voll und ganz Wahrnehmen ist hier der Grundsatz. Das Körperbewusstsein
schenkt den Schwingungen ganz von alleine die gebührliche Aufmerksamkeit
um sie besonders an geschwächten Stellen aufzunehmen. Egal welche
Frequenzen es auch sind, es wird die gesamte Persönlichkeit zum
Aufnahmeorgan der regenerierenden Frequenzen.
Nach
einer Klansitzung ist meist ein spürbares Nachschwingen von ca. 2 Stunden
noch direkt zu registrieren. Bei vereinzelten Personen wurde dieser Effekt
auch schon mal über 2 Tage anhaltend festgestellt.
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Dem
Einwand eines Placeboeffektes kann widersprochen werden, da eine
Tierärztin Ihre
Patienten mit ebenso
gutem Erfolg behandelt.
Wenn
wir schon über Tiere sprechen, gibt es da eine interessante Feststellung
Katzen
schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung
ist bei 25,5 Hertz. Diese Frequenz stimuliert bei Katzen Knochenwachstum
und Knochenreparatur, auch heilen Knochenbrüche schneller.
Des weiteren bewirken diese Frequenzen dass geschwächte Knochen stärker
werden, sie regenerieren besser und erzeugen gesteigerte Produktion entzündungshemmender
Stoffe, dies hat zur Folge, es entstehen weniger Gelenkschmerz bzw.
Schwellungen.
Deshalb
sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme/ Arthritis bekannt, da Schnurren
als Selbstheilung wirkt. Bemerkenswert ist auch, dass die Katze beim
Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne Unterbrechung (wie die
Klangsitzungen bei PRIMUSONA G2000).
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Für
Personen mit Polymorbidität eignet sich diese Tontherapie
besonders als Basisbehandlung. Diese Krankheitsbild ist sehr konfus. Es
sind dies Personen bei denen eine medikamentöse Therapie aus den
verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder
nicht zweckmäßig erscheint. Besonders ältere Menschen zeigen des öfteren
dieses Krankheitsbild.
Personen
die unter den "nicht nur altersbedingten
Bandscheibenbeschwerden" leiden, sprechen sehr gut auf die
Tontherapie an. Egal in welchem Alter, die Bandscheiben können sich immer
wieder einen beträchtlichen Teil regenerieren und viele Patienten konnten
schon durch regelmäßige Klangtherapie eine drohende Operation abwenden.
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Hier sollen nur 3 Behandlungsbeispiele für alle Anderen erwähnt werden.
A)
Bei einer Frau bedingte die Schilddrüsenuntersuchung ursprünglich die tägliche
Einname von L-Thyroxin 100. Sie machte Klangsitzungen für diese
innersekretdorische Drüse und für weitere sogenannte Schwachstellen wie
Schmerzen der Bandscheiben, Verstopfung und weitere Beschwerlichkeiten.
Nach 3 Wochen täglicher Klangsitzung fuhr die Dame wieder nach Hause. 14
Tage später, bei erneuter Schilddrüsenuntersuchung durch die Erstellung
eines Szintigramm konnte der Herr Prof. die frohe Botschaft eröffnen, Sie
brauchen keine Medikamente mehr für die Schilddrüse einnehmen. Dieses
war kein flüchtiger Effekt, es hat sage und schreibe 7 Jahre angehalten.
Den
ungekürzten Bericht finden Sie auf der Internetseite von PRIMUSONA
bei Therapieberichte
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B)
Jüngst wurden einer Frau mit MS die PRIMUSONA
Schwingungen gegeben. Sie ist Fehldenkreis- Lehrerin und Physiotherapeutin,
daher ist ihr die Funktion des Körpers wohl bekannt und ihre
Schlussfolgerung demzufolge auf fundiertem Beurteilen.
Als Begleiterscheinung bei MS ist die unsichere Fortbewegung sehr
auffallend. Das stehen auf einem Bein meist nicht mehr möglich. So auch
bei dieser Frau. Doch nach der ersten Klangsitzung konnte sie ohne zu
schwanken wieder auf einem Bein stehen. Die weiteren Klangsitzungen waren
für sie so überzeugend, dass sie mit voller Überzeugung gleich einen
Klangstuhl kaufte.
Ihr
Protokoll ließt sich so:
23.03.2008
Nach 1. Klangsitzung: Gleichgewicht hinterher stabiler,
Einbeinstand leichter möglich.
Nach
2. Klangsitzung: Finger wacher, insbesondere die Daumen ("bizzelte").
24.03.2008
Nach 3. Klangsitzung: Aufrechtere Körperhaltung (relativ
anatomisch), Füße mehr geerdet, Treppe müheloser gegangen.
Nach
4. Klangsitzung: Fingersensibilität besser, Körperhaltung mühelos
aufrechter, mehr Größe.
Nach
der 3. Klangsitzung hat diese Frau sich für den Kauf des Klangstuhles
entschieden und unmittelbar mitgenommen.
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C)
Bei einer 77 jährigen Frau, die starke Schmerzen im linken
Oberbauch hatte, zeigten die schulmedizinischen Behandlungen (dies wahren
Darmspiegelung, Magenspiegelung, Ultraschalluntersuchung, Blutuntersuchung
und Medikamentenverordnung) keinerlei Besserung.
Nach
2 Klangsitzungen war die Frau Beschwerdefrei.
Um
einen Momenteffekt auszuschließen, hat diese Frau bei einem Telefongespräch
nach 18 Monaten eine weiterhin anhaltende Beschwerdefreiheit bestätigt.
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Wen
das kein Wirkungsbeweis der Schwingungen der Tontherapie PRIMUSONA
G2000 ist,
was
dann?
Bedanke
mich recht herzlich für ihr Interesse und ihre Aufmerksamkeit und sollten
sie noch spezielle Fragen haben, so scheuen Sie sich nicht diese zu
stellen. |
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